LEHRVERANSTALTUNGEN IM WINTERSEMESTER 2011/12
im Rahmen des interdisziplinären Lehrangebots Friedensbildung/Peacebuilding
(für Studierende der Universität Hamburg im freien Wahlbereich)
Anmeldung: STINE (Anmeldephase 15.02. – 15.03.2012, zweite Anmeldephase siehe STiNE)
Bachelor und Masterstudierende: Einloggen bei Stine > „Studium“ > „Anmeldung zu Veranstaltungen“ > „Wahlbereich“ > „Freier Wahlbereich - Kurse/Lehrveranstaltungen“ > „Fachübergreifende Studien“ > „Friedensbildung/Peacebuilding“ > Kurs auswählen und anmelden
Diplom- / Magisterstudierende:
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Restplätze werden am ersten Seminartermin vergeben.
ÜberlebensKunst
Wie Gesellschaften mit politischer Gewalt umgehen
Sommer-Kurs: 87-02.001 [60] [LP: 3]
27. Juli 2012 von 14:00 – 18:00 Uhr, 28. Juli 2012 von 10:00 – 18:00 Uhr, 29. Juli 2012 von 10:00 – 21:00 Uhr, Ort: siehe STiNE oder www.znf.uni-hamburg.de
Ulrike Borchardt
Der Umgang mit politischer Gewalt steht auch im Mittelpunkt der diesjährigen Sommeruniversität des Initiativkreises Friedensbildung/Peacebuilding.
In der Ausstellung ÜberlebensKunst werden textile Bilder gezeigt, die auf expressive Weise Situationen politischer Gewalt thematisieren. Die Exponate sind Produkt einer persönlichen, künstlerischen Auseinandersetzung mit Repression und Krieg.
Länder-Workshops zu Chile, Nordirland und Spanien fragen nach den Ursachen, Strukturen und Folgen politischer Gewalt in diesen Gesellschaften. Sie erläutern somit die Hintergründe der auf den Ausstellungsobjekten dargestellten Szenen. Die Workshoparbeit verknüpft einen historischen und sozialwissenschaftlichen Zugang zu der Thematik mit kulturellen Aspekten wie Musik, Bildern und Literatur. Außerdem berichten Zeitzeugen über ihre Erfahrungen. Ziel der Sommeruniversität ist, verschiedene Formen des Umgangs mit politischer Gewalt wissenschaftlich einzuordnen und verstehen zu lernen, welche Faktoren maßgeblich zur Überwindung dieser Gewalt beitrugen.
Dieser Sommer-Kurs ist öffentlich - jede/r Interessierte ist herzlich willkommen. Allerdings ist die Teilnehmerzahl auf max. 60 begrenzt. Verbindliche Anmeldungen bis spätestens 30.04.2012 an Friedensbildung@uni-hamburg.de, Kennwort „ÜberlebensKunst“. Ein Vorbereitungstreffen findet voraussichtlich Ende Mai statt. Interessierte werden rechtzeitig über genauen Termin und Ort benachrichtigt.
EINLADUNG zur Eröffnung der Ausstellung |
Informationen zum WORKSHOP
Sommerexkursion Politik und Frieden
Mehrtägige Exkursion: 87-02.002 [30] [LP: 3]
Vom 14.-17. August 2012, ganztägig, Strausberg und Berlin
Alexander Redlich, Hartwig Spitzer, Angelika Dörfler-Dierken
ACHTUNG: Teilnahme nur nach Anmeldung bis
spätestens 1.7. 2012 über Friedensbildung@uni-hamburg.de,
Kennwort „Politik und Frieden“.
Der Initiativkreis Friedensbildung/Peacebuilding führt in diesem Jahr erstmalig eine Sommerexkursion "Politik und Frieden" durch. Die Exkursion wird die Möglichkeit eröffnen, einen Einblick in deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik zu gewinnen und diese kritisch zu diskutieren. Dafür fahren wir an Orte des politischen Geschehens - nach Strausberg und Berlin. In Strausberg waren früher das DDR-Verteidigungs-ministerium und das Tagungszentrum des Warschauer Paktes beheimatet. Nach der Wende richtete die Bundeswehr hier die Akademie für Information und Kommunikation und das Sozialwissenschaftliche Institut ein.
Vorgesehen sind Gespräche in Ministerien und bei Nichtregierungsorganisationen,
Dialoge mit Jugendoffizieren der Bundeswehr, Diskussionen mit Wissenschaftlern, die Politiker, Verteidigungsministerium und Bundeswehr beraten, Besuche im ehemaligen DDR-Führungsbunker Harnekop und im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Studierende lernen dabei die Spannungen und Brüche in der eigenen Haltung und in der von Soldaten und Soldatinnen besser kennen.
Nähere Informationen im Flugblatt zu dieser Exkursion und unter www.znf.uni-hamburg.de/Friedensbildung. Der Eigenanteil, den die Teilnehmer selbst tragen, soll 30 Euro nicht überschreiten.
Programm der Exkursion
Play & Performance in Peacebuilding
Blockseminar: 87-02.003 [30] [LP: 3]
Vorbereitung: Samstag, 14.4.2012 von 10-16 Uhr, Block: Samstag, 21.4.2012 von 10-18 Uhr und Sonntag, 22.4.2012 von 10-16 Uhr, Raum 527, Alsterterasse 1
Sofie Olbers M.A. Ethnologie/Erziehungswissenschaft, siehe puzzleforpeace.wordpress.com
Das Seminar geht der Frage nach, wie mit künstlerischen performativen Medien neue, auch nicht-verbale Kommunikationsformen erforscht und erprobt werden können, die exemplarisch sind für eine sich im Umbruch befindenden Welt.
Wir werden uns mit verschiedenen performativen Methoden auseinandersetzen und untersuchen, inwieweit sie ähnliche Prozesse wie die Friedensbildung in Gang bringen.
Die Performancekunst setzt den Körper als Hauptgegenstand ihrer ästhetischen Produktion ein. Im Arbeitsprozess spielt dabei die Improvisation als modellierendes Mittel eine zentrale Rolle. Die Performance unterscheidet sich in vielen Aspekten von der herkömmlichen Theaterarbeit, z.B. durch ästhetische Mittel wie der Inszenierung von Nicht-Vorhersehbarem, Unkontrollierbarem, einer radikalen Öffnung des Tuns, dem Aufführen eines unwiederholbaren Prozesses. Der Performer arbeitet dabei auf der Schwelle, mit Überraschungseffekten und Paradoxien. Dabei „lernt“ er bestimmte Fähigkeiten, die hinsichtlich der Ziele der Friedensbildung von Interesse sein können.
Im Seminar schauen wir uns auf theoretischer Ebene die dem Performancegedanken zugrunde liegenden Konzepte an, wie z.B. den Praxisansatz von Kultur, der Performativität und Körperlichkeit sowie der Improvisation in Handlungstheorien. Auf praktischer Ebene wollen wir einige Impro-Techniken im Probenraum selbst ausprobieren/aufführen und hinsichtlich theoretischer Modelle die eigenen Erfahrungen reflektieren.
Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in
Kriegs- und Krisengebieten
Blockseminar: 87-02.004 [30] [LP: 3]
Vorbereitungstermin: Fr 20.04.2012, 14:00 -19:00 Uhr, UKE, Martinistraße 52, Gebäude O44, Konferenzraum
Kompakt: Fr 15.06.2012, 13:00-19:00 Uhr, Sa 16.06.2012, 11:00-17:00 Uhr, So 17.06.2012, 11:00-16:00 Uhr, UKE, Martinistraße 52, Gebäude O44, Konferenzraum
Fionna Klasen/Research Center der Stiftung Children for Tomorrow am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Millionen von Kindern und Jugendlichen sind weltweit in Kriegs- und Krisengebieten traumatischen Erlebnissen ausgesetzt. Zunehmend wird die Bedeutung von psychologischer Expertise für Peacebuilding-Prozesse erkannt. In dem Seminar werden psychologische Konstrukte (Trauma, (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung, Resilienz) und Interventionstechniken (Psychological First Aid, Traumatherapie) dargestellt und diskutiert, die in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Konfliktregionen von zentraler Bedeutung sind. Die Inhalte werden durch Filme, Übungen und Praxisberichte aus der Arbeit mit Flüchtlingskindern in Hamburg, Kriegskindern im Kosovo und Kindersoldaten in Uganda vertieft.
Moderation von Konflikten zwischen Gruppen in Kommunen und Regionen
Blockseminar 87-02.005 [30] [LP: 3]
ACHTUNG: An diesem Seminar können nur Studierende des einjährigen Curriculums ‚Friedensbildung/ Peacebuilding‘ teilnehmen, die sich bereits 2011 angemeldet haben.
2st., Auftakt: 04.04.2012 von 17.00 Uhr – 20:00 Uhr, VMP5, Raum 4022
Kompakt: 29.05.2012 - 31.5.2012 ganztägig, VMP5, Raum 4098
Alexander Redlich/ Mariska Kappmeier
Die Teilnehmer lernen Formen der moderativen Arbeit mit Konfliktparteien kennen. Grundlegende Begriffe wie (kollektive) Identität, Wertebalance, Stereotypisierung, Antagonismus, Resonanz, Positionen, Hintergründe, Empathie usw. werden an praktischen Methoden der Konfliktarbeit erläutert. In einer Fallsimulation werden die zentralen Aktivitäten in einer Konfliktmoderation durchgespielt und mit prototypischen Methoden illustriert. Die Teilnehmenden erarbeiten zu weiteren Aspekten der praktischen Konfliktarbeit Kurz-Präsentationen.
Biometrische Identifikations- und Kommunikationstechnologien an der Schengener Grenze: Eine Untersuchung des Technowissenschaftskomplexes in der europäischen Sicherheits- und Migrationspolitik am Beispiel von EURODAC
Seminar: 87-02.006 [30] [LP: 3]
2st., 14-tägig, Mi, 16-20 Uhr, ab 04.04.12, VMP5, Raum 4018
Vassilis Tsianos/ Brigitta Kuster
Das Seminar adressiert die wissenspolitischen Implikationen des Ineinandergreifens von politischen, technologischen und wissensgesellschaftlichen Aspekten der digitalen und biometrischen europäischen Grenze. Dabei soll der Fokus auf der Ethnographie wissensgesellschaftlicher Kontexte liegen. Darunter verstehen wir die Netzwerke, Think Tanks, Forschungsinstitute und (informelle) Treffpunkte von sicherheitspolitischen ExpertInnen, DatenschützerInnen, WissenschaftlerInnen, ManagerInnen von grenzsicherheits- und identifikationstechnologischen Produkt- und Dienstleistungslinien sowie Resellers der Medienbranche. Hierbei handelt es sich zwar um exklusive, aber nicht unbedingt geschlossene Milieus, die in Konferenzen, Produkt-Messen, Workshops oder so genannten "meet the buyer events" zusammen finden. Zu diesem "liminalpolitischen Komplex" von Sicherheitsindustrie, Sicherheitsforschung und neoliberalen bzw. neokonservativen "Stakeholder Plattformen" haben die Sozial- und Kulturwissenschaften bisher kaum Zugang. Deshalb wollen wir mit einer wissensanthropologischen Netzwerkforschung vor allem jene performativen Orte und Rituale in den Blick nehmen, die dem Ineinandergreifen von Technik, Wissen und Politik den Weg ebnen, welches unter dem Begriff der Venture Science diskutiert wird: Eher als eine Vereinnahmung öffentlicher Wissenschaft durch private Unternehmer adressiert die Venture Science eine wissensgesellschaftliche Transformation im Zuge eines quasi-parasitären Gemischs strategisch angelegter Diskurs- und Praxisformen von Wissenschaft und Unternehmertum in der Technoscience. Hier lassen sich dann auch Ansätze einer Politischen Anthropologie anschließen, die Politik als Praxis verstehen und als einen multifaktoriellen, dynamischen und situativen Prozess analysieren. Als Operationalisierung derartiger Konzepte, die - um mit Bruno Latour zu sprechen - Technoscience nicht als eine in Technik stabilisierte Gesellschaft der Kontrolle konzipieren, scheint mir das "studying through" geeignet zu sein, bei dem es darum geht, "Mehr-Ebenen-Systeme" mit einer diagonalen Analyse zu durchmessen und die Pfade zu verfolgen, auf denen unterschiedliche Akteure, Diskurse und Technologien neue Netzwerke und Machtverhältnisse anlegen. Eine solche Perspektive stellt sich quer zu dem falschen Gegensatz von "studying down" (im Sinne der meisten MigrantInnenforschung), oder "studying up" (im Sinne klassischer Eliteforschung der Brüsseler Politik).
An den folgenden Veranstaltungen ist die Teilnahme im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich: Bitte erkundigen Sie sich am ersten Seminartermin nach Restplätzen.
Simulationsverhandlungen eines Abrüstungsverifikationsprotokolls mit Laborübungen
Proseminar: 66.659 [15] [LP: 3]
2 st. Vorbesprechung 03.04.12 18-20 Uhr, Raum 02/023, ZNF, Beim
Schlump 83, weitere Termine inkl. fünftägiger Laborübung in Norwegen
nach Ankündigung, voraussichtlich in der letzten Juniwoche
Malte Göttsche, Frederik Postelt, Simon Hebel, N.N.(ZNF)
Nukleare Rüstungskontroll- bzw. Abrüstungsverträge können durch ein Verifikationsregime ergänzt werden, damit nachgewiesen werden kann, dass tatsächlich abgerüstet wird. Während der Verifikation entsteht ein Spannungsfeld zwischen Inspektor und inspiziertem Staat, welches kooperativ gelöst werden muss. Um erfolgreiche Verifikation zu ermöglichen, muss ein Protokoll verhandelt werden, das die Rechte der beiden Parteien definiert. Im Rahmen dieses Seminar sollen Simulationsverhandlungen eines solchen Protokolls durchgeführt werden. Zusätzlich soll die Verifikation unter Anwendung des verhandelten Protokolls im Rahmen einer Laborübung praktiziert werden. Das Seminar wendet sich an fortgeschrittene Studenten der Physik sowie Friedensforschung und weitere Studenten mit besonderem Interesse und Erfahrung. Das Seminar findet weitgehend in englischer Sprache statt.
Verhandlungen der Vereinten Nationen zu Wissenschafts- und Technikfragen mit Rollenspielen
Seminar: 66.655 [30] [LP: 3]
28.02.2012 (Vorbesprechung), 03., 10., 17. und 24.04.12, sowie 15.05.2012 jeweils von 16-18 Uhr, Raum 02/023, ZNF, Beim Schlump 83. Exkursion nach Wien vom 30.04. bis 04.05.2012.
Frederik Postelt, Malte Göttsche, Simon Hebel, N.N.(ZNF)
Observe the NPT PrepCom (Nuclear Non-Proliferation Treaty Preparatory Committee) in Vienna, Austria and meet the negotiators and diplomats to discuss the treaty on a professional level. Besides these meetings and the official conference sessions there will be various side events open for attendance.
Offen für Studierende aller Fachrichtungen ab dem 1. Semester.
Medical Peace Work Online-Kurs
Kerstin Stellermann-Strehlow/ UKE
Unterrichtung von Ärzten, Krankenschwestern, Pädagogen, Psychologen und Versorgungsunternehmen in Nachkriegsgesellschaften.
In Kooperation mit der Universität Tromsö, Norwegen
Näheres über: www.medicalpeacework.org oder
Dr. Kerstin Stellermann-Strehlow: kstellermann@uke.uni-hamburg.de
Politische Theologie
Proseminar: 51-44.03.1 [30] [LP: 3]
2st. Mo 14-16, Sedanstr. 19, Raum 18, Fachbereich Ev. Theologie
Beginn 2.4.2012
Joel Driedger (Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen)
Immer wieder schalten sich die Kirchen in Deutschland in politische Debatten ein, und vertreten vor den gesellschaftlichen Verantwortungsträgern auch unpopuläre Positionen. Worum geht es dabei? Sind die Kirchen von eigenen Partikularinteressen getrieben oder ist solche Einmischung in öffentliche Debatten von theologischen Überzeugungen motiviert?
Seit ihrer Entstehung musste die Kirche ihr Verhältnis zur politischen Macht bestimmen (vgl. Mk 12,14-17 par.; Röm 13,1-7), doch entwickelten Christen in der nachfolgenden Geschichte ein höchst ambivalentes gesellschaftliches Engagement. In Deutschland markiert vor allem die Zeit des III. Reiches wichtige Positionierungen: die einen sammelten sich hinter dem Nazi-Regime und befürworteten den Krieg, andere leisteten Widerstand und/oder engagierten sich schließlich für den Frieden.
In diesem Proseminar werden wir uns damit beschäftigen, wie in der Vergangenheit das politische Handeln der Kirche theologisch begründet wurde, und wie eine politische Theologie heute aussehen kann. Wir werden die theologischen Aussagen in vergangenen Entscheidungsmomenten, die die Theologie bis heute bestimmen, analysieren, und wichtige Konzepte der Gegenwart aufnehmen. Fluchtpunkt des Seminars ist das Bemühen um eine begründete theologische Grundlage für politisches Handeln in der Gegenwart.
Staat und Kirche
Seminar: 51-35.031 [30] [LP: 3]
2st., Mo 10-12, ab 02.04.2012, Sedanstr. 19, Raum 005
Angelika Dörfler-Dierken
Das nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland etablierte Verhältnis von Staat und Kirche ist in die Jahre gekommen. Immer häufiger und lautstärker wird eine striktere Trennung von Staat und Kirche gefordert. Zeit also zum Nachfragen und Nachdenken: Wie und warum ist dieses Verhältnis der "hinkenden Trennung" entstanden? Aus welchen Wurzeln ist es entsprossen? Welche Probleme soll es lösen?
Was wir heute Staat und Kirche nennen, hieß bei Luther weltliche und geistliche Obrigkeit bzw. weltliches und geistliches Regiment. Im Mittelalter sprach man von den zwei Schwertern, die Gott zwei irdischen Herrschern, dem Papst und dem Kaiser, verliehen habe. Es gab noch weitere Typen des Verhältnisses von politisch und religiös: die Theokratie, in der Gottes Gesetz gewissermaßen das Grundgesetz aller politischen und gesellschaftlichen Ordnung ist, oder den totalitären Staat, der kein Gesetz außer dem selbst gesetzten anerkennt.
Alle Informationen nochmal als
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