Das ZNF hat das Programm der 72. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG) mit Themen der Friedensforschung anreichern lassen. Am Montag Vormittag, 5. März, wird es eine Sitzung zum Teststoppvertrag geben und in einer anderen gibt es Vorträge zur Verifikation des Nichtverbreitungsvertrags bei nuklearen Endlagern. Die Tagung findet an der Universität Hamburg vom 5. bis 8. März statt. Nähere Hinweise zur Tagung finden sich hier.
Am 10. August 2011 finden am ZNF (Raum 2/023, 2. Stock, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg) zwei Workshops statt. Von 10:00 – 12:00 Uhr findet ein Workshop über ATHAM (Active Tracer High Resolution Atmospheric Model) und dessen Anwendbarkeit bei der Modellierung von Nuklearexplosionen statt. Ein weiterer Workshop über Nuklearwaffen und deren Abrüstung findet von 14:00 – 17:30 Uhr statt. Beide Workshops finden im Rahmen der Severe Atmospheric Aerosol Events Konferenz statt. Weitere Informationen. Wir bitten um Anmeldung an aerosol-events@uni-hamburg.de.
Am 11. und 12. August veranstaltet das ZNF, MPI, KlimaCampus, CLISEC und KAUST eine Konferenz über Severe Atmospheric Aerosol Events. Die Konferenz findet im Institut für Meereskunde (Raum 22/023, Erdgeschoss, Bundesstraße 53, D-20146 Hamburg) statt. Weitere Informationen.
Kompetenz im Forschungsfeld Interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung in der Metropolregion Hamburg
Nach dem Erfolg des 1. Workshops im Frühjahr 2010 haben wir im Februar 2011 einen zweiten
Workshop zur Vorstellung aktueller Forschungsschwerpunkte und zukünftiger Forschungsinteressen
ausgerichtet.
Folgende Ziele verfolgen wir in diesem Workshop:
1. Interdisziplinärer Informationsaustausch über Forschungsinhalte und Forschungsmethoden.
2. Schaffung von mehr Transparenz über die in der Metropolregion Hamburg durchgeführten
und geplanten Forschungsvorhaben im Bereich Friedensforschung.
3. Vernetzung verwandter Forschungsprojekte.
4. Verständigung über mögliche weitere gemeinsame Aktivitäten.
Das Kolloquium "Frieden und Sicherheit" wird gemeinsam veranstaltet vom
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität
Hamburg (IFSH) und vom Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung
der Universität Hamburg (ZNF). Es bietet in loser Folge Vorträge von
nationalen und internationalen Expertinnen und Experten zum Themenkreis
Frieden, Sicherheit und Konfliktbearbeitung an.
Am 12. Februar 2010 fand ein Workshop zum Thema Wege aus der Gewalt zu neuen Entwicklungen der Friedens- und Konfliktforschung in Hamburg statt. Mehr lesen Sie in der Übersicht und in der
Abstracts-Zusammenstellung.
Anbei finden Sie auch das Programm.
Am Donnerstag, dem 10. September 2009 fand von 9:00 bis 18:00 ein kleiner Workshop in
der Universität Hamburg statt, der vom IFSH und dem Carl Friedrich von Weizsäcker-
Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) in Zusammenarbeit mit der
"Forschergruppe Verifikation und Monitoring" der Universität Hamburg durchgeführt wurde.
Ziel war es, eine erste Bestandsaufnahme verschiedener luft- und raumgestützter Fernerkundungstechnologien
vor dem Hintergrund verschiedener Anwendungen im Bereich Krisenprävention,
Sicherheitsvorsorge und Verifikation von Rüstungskontrolle durchzuführen. Dabei
steht die Zusammenführung verschiedener Nutzerkreise und die Diskussion der unterschiedlichen
Anwendungserfahrungen im Vordergrund.
Hier finden Sie die Agenda (pdf)
Am 19./20. November 2009 fand in Hamburg die CliSAP-Tagung "Climate Change,
Social Stress und Violent Conflict" statt. [mehr]
"Climate change is becoming a focal point for security and conflict research and poses a
challenge for the world’s policymaking and governance structures. The magnitude and diversity of
risks associated with global warming could trigger a sequence of cascading events, involving
environmental degradation, economic decline, social unrest and political instability, that could threaten human security and societal stability and lead to violent conflict..."
The Carl Friedrich von Weizsäcker Centre for Science and Peace Research (ZNF) brings together European young scholars for refinement of their scientific expertise both in the fields of contemporary global conflicts and also in realms of arms-control and conflict-resolution. By doing this, ZNF hopes to promote and secure peace in the years to come. A synergised cognizance of technical and political background history of the armament dynamics as well as scientifically analyzable conflict causation is indispensable for the efficient and timely identification and countervailing of the escalated conflicts and warfares. SCooP-Homepage
An international workshop at University of Hamburg
15 - 17 October 2008.
The natural and engineering sciences produce knowledge and technology which can be abused or used to the better. Students of science and engineering are often unaware of related dilemmas which they will face in their future careers. ...read more
Am 17. und 18. Oktober 2008 ab 17:30 fand im Agathe Lasch-Hörsaal (B) (ESA 1) im Rahmen des Carl Friedrich von Weizsäcker - Forums eine Veranstaltung zur Verantwortung in Lehren und Lernen statt:
Verantwortliches Handeln und kritisches Denken wird heute mehr denn je für
die Bewältigung der globalen Problem der Menschheit benötigt. Wichtige
Grundlagen dafür müssen schon im Studiums vermittelt werden. - Zum Programm.
Am 21./22. September 2007 hat die Universität Hamburg und die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler das erste Carl Friedrich von Weizsäcker-Forum zur Verantwortung der Wissenschaften veranstaltet. Die Beiträge zum "1. Hamburger Carl Friedrich von Weizsäcker-Forum zur Verantwortung der Wissenschaften" sind in einer Tagungspublikation in der Reihe der Weltinnenpolitischen Colloquien im LIT Verlag veröffentlicht und sind auf der der VDW Homepage www.vdw-ev.de einzusehen. [mehr]
Vor fünfzig Jahren, am 17. April 1958, fand vor dem Rathaus die größte Kundgebung statt, die Hamburg in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat. Etwa 150.000 Menschen protestierten gegen Pläne zur atomaren Bewaffnung der Bundeswehr; der Erste Bürgermeister, Max Brauer, kündigte in seiner Rede auf dieser Kundgebung die Initiative für eine Volksbefragung an. [mehr]
Verlässlich, umweltfreundlich und kostengünstig – welche Formen der Energieversorgung können diese Anforderungen angesichts des Klimawandels erfüllen? Welche Möglichkeiten gibt es im Umgang mit den Abfallprodukten der Energiegewinnung? Und wie lassen sich die Risiken für Mensch und Umwelt vermeiden oder zumindest minimieren? [mehr]
The XVII International Amaldi Conference of Academies of Sciences and of National Scientific Societies on Scientific Questions of Global Security which is to take place from 14-16 March 2008 at DESY in Hamburg, Germany. The attendance to the conference is by invitation.
more:amaldi2008.desy.de