Mit der Wahl Ihres Studienfaches ist ein wichtiger Schritt zur Wahl Ihres späteren Berufes gefallen. Nun stellen Sie sich den Anforderungen der Studienordnung und der Lehrenden. Viel Gestaltungsspielraum scheint es dabei nicht zu geben. Meine Aufgabe als Mentor sehe ich darin, meinen Studierenden Anregungen und Gelegenheiten zu bieten, ihrem Berufsziel näher zu kommen. Und darunter verstehe ich nicht, so effizient wie möglich einen Karriereweg zu beschreiten, bei dem Sie sich an die Verwertungsmaschinerie des Arbeitsmarktes verkaufen. Es geht mir darum, den Studierenden zu helfen, ihr Interesse am Fachwissen und die Fähigkeiten, die sie sich während des Studiums aneignen, im späteren Beruf für Ziele einzusetzen, hinter denen sie mit ganzem Herzen stehen können...
mehr lesen Sie in diesem PDF.Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat Hamburgs
Wissenschaftssenatorin
Dr. Herlind Gundelach am 8.7. 2010 die Gewinner des Hamburger
Lehrpreises 2010 bekannt gegeben.
Prof. Kalinowski hat den Lehrpreis für die MIN Fakultät verliehen
bekommen. ...mehr
Studentische Bewertung von Lehrveranstaltungen
Urkunden in der Evaluation der Lehre durch den FSR am Fachbereich Physik
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Seit längerem ist eine Nuklearwaffenfreie Zone im Mittleren Osten im Gespräch. Die
Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages hat letztes Jahr in New York ein
entsprechendes Handlungsmandat erlassen und die Ausrichtung einer ersten Konferenz
der Staaten des Mittleren Ostens bis 2012 gefordert.
Im Rahmen dieses Seminars hast Du die Chance, als Repräsentant eines beteiligten Staates
diese Verhandlungen zu führen. Das Thema wird in mehreren Treffen vorbereitet und
anschließend in einer Blockveranstaltung nach dem Vorbild der Model United Nations
simuliert. Das Poster dazu...
Sommersemester 2010 - Students simulated negotiations on a Nuclear Weapons Convention (NWC)
On May 11th and 12th 2010 more than 30 students of all subjects mainly from the universities in Darmstadt and Hamburg, Germany came together in New York to negotiate Articles IX (Nuclear Weapons) and X (Nuclear Material) of the model Nuclear Weapons Convention (mNWC, UN document A/62/650) as a side event to the 8th NPT RevCon.
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Wintersemester 2008/09 und Sommersemester 2009 - International Model United Nations (IMUN)
In the summer semester 2009 the ZNF under the lead of Prof. Martin Kalinowski organised its second Model United Nation Conference, this time international. After the success of the Simulation Conference of the Security Council on the Iranian Nuclear Programme in January 2008, an international follow-up project was started. This time the COP15 of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) which in the real world will take place in Copenhagen, just a couple of months later...
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Sommersemester 2008 - Besuch der 2008 NPT PrepCom in Genf
Im April 2008 reisten Studenten der Universität Hamburg nach Genf, um die zweite Sitzung der Vorbereitungskonferenz für die 2010er Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungs-vertrages besuchen zu können. 1995 entschieden die Mitglieder des Nichtverbreitungsvertrages (NVV), die Gültigkeit dieses Vertrages auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Seitdem findet alle fünf Jahre eine Überprüfungskonferenz statt, auf welcher der aktuelle Stand des NVV überprüft wird. Zur Vorbereitung auf diese Konferenzen finden im Vorfeld jeweils drei Vorbereitungskonferenzen statt, von welchen die Studenten an einer teilnahmen.
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Wintersemester 2007/08 - Simulationskonferenz des Sicherheitsrats
Am 18./19. Januar 2008 fand am ZNF im Rahmen eines Blockseminars erstmalig die Simulation einer UN-Sicherheitsratskonferenz statt. Vertreten wurden die Botschafter und Außenminister durch Studenten der Universität. Diese sollten sich intensiv mit dem von ihnen gewählten Staat auseinandersetzen und die Position, die ihr Land zu einem gegenwärtigen Konflikt einnimmt/einnehmen würde, studieren. Ziel der Veranstaltung war, Entscheidungsprozesse zu politischen Problemstellungen mitzuerleben. Zusätzlich sollten die Studenten lernen, ihre Meinung (sprich die ihres Landes) zu präsentieren um andere Teilnehmer von dieser zu überzeugen und dennoch Kompromissbereitschaft zeigen, um eine gemeinsame Lösung des Problems zu ermöglichen.
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