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SUMMARY:Gestaltung und Gleichschritt. Die Geschichte der Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg im Nationalsozialismus
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DESCRIPTION:Dr. Alina Just, FZH / Prof. Dr. Michael Wildt, Humboldt Universität Berlin \nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nGeschichte wird gemacht – Zeitgeschichtliche Projekte aus HamburgDie Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) ist eine der namhaftesten Einrichtungen für die Erforschung der jüngsten Geschichte. Hier widmen sich Historiker:innen in zahlreichen Projekten Themen der deutschen Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in ihren internationalen Bezügen. Neben einer Bibliothek mit derzeit gut 100.000 Bänden verfügt die FZH über ein umfangreiches Archiv zur Zeitgeschichte Hamburgs und die in Deutschland einmalige Sammlung vollständig transkribierter und digitalisierter lebensgeschichtlicher Interviews in der "Werkstatt der Erinnerung".\nIm Sommersemester stellt die FZH in fünf Vorträgen und Gesprächen neue Projektergebnisse vor. Es geht um die Wissensgeschichte sozialer Bewegungen und um die Hamburger Geschichtswerkstätten, um Oral History und die Geschichte der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in der NS-Zeit. Und auch um einen bedeutenden Bestand im Archiv der FZH: Der Nachlass von Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende und prägend für die bundesdeutsche Erinnerungskultur, ist jetzt der Forschung zugänglich. Die Veranstaltungen bieten spannende Einblicke in aktuelle zeitgeschichtliche Forschungen. \ndonnerstags 18:30 – 20:00 UhrAchtung: anderer Ort:  HFBK, Lerchenfeld 2, 22081 HamburgDie Vorträge werden zusätzlich via Zoom übertragen. Der Link dazu wird kurzfristig auf der Website der FZH bekannt gegeben\nKoordination: PD Dr. Knud Andresen / Dr. Stefan Mörchen / Maike Raap, M.A., alle Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg\n
LOCATION:Forschungsstelle für Zeitgeschichte (FZH) – Kooperationsveranstaltung mit der Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg, Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg, Lesesaal
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